Es gibt viele gute Gründe in der Automobilzulieferindustrie zu arbeiten. Ob Sie nach einer internationalen Karrierechance suchen, Innovationen in der Fahrzeugtechnik entwickeln wollen oder einfach nur dort arbeiten möchten, wo die Entwicklungsarbeit für mehr als 75 Prozent eines Automobils geleistet wird.
Unsere Unternehmen sind geprägt von unternehmerischer Aufbruchstimmung und Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen. Bei uns verwalten Sie nicht die Ergebnisse von gestern, sondern sind ganz vorn dabei, wenn wir dafür sorgen, dass Fahrzeuge sicherer, komfortabler und umweltfreundlicher werden.
Als Spezialist für Anwendungstechnik bin ich zuständig für die anwendungstechnische Beratung und Betreuung der Kunden im Bahnbereich. Das schließt auch die Korrespondenz mit dem Außendienst und den Fertigungswerken, weltweit ein. Uralt ist das Wälzlager als Maschinenelement, aber alles andere als technisch ausgereizt. So einfach sein Aufbau auch erscheinen mag, seine Komplexität und Vielfalt steckt im Detail und in der Fülle der Anwendungen. Neue Anwendungsfelder, verbesserte Produktionsmethoden, leistungsfähigere Werkstoffe und exaktere Berechnungen machen das Wälzlager bis heute zu einem ewig jungen und fruchtbaren Entwicklungsobjekt.
Tobias Bauer
Seit Juni 2007 bin ich im Komponentenversuch des Produktbereiches Elektrische Antriebe bei der ZF Sachs AG in Schweinfurt tätig.
Besonders gefällt mir dabei, dass ich mich mit einem innovativen Produkt, dem Hybridmodul, beschäftigen darf. In Zusammenarbeit mit den Bereichen Konstruktion, Softwareentwicklung und Prototypenbau stimmen wir in Versuchen das Hybridmodul bei nationalen und internationalen Kunden direkt vor Ort ab.
Christian Kimmel
Seit 2006 bin ich als Qualitätsingenieur bei Brose im Werk Hallstadt bei Bamberg tätig. Dabei stehe ich z.B. mit Kollegen in Schweden und unseren Kunden in Belgien, Russland oder den Philippinen direkt in Verbindung und gewinne eine Menge interkultureller Erfahrungen.
Thomas Chiari
Die enge Zusammenarbeit zwischen den Automobilherstellern und ihren Zulieferern wird immer wichtiger: Mercedes-Benz lässt zum Beispiel beim Systemlieferanten LEONI komplette Bordnetz-Systeme, teilweise einschließlich der erforderlichen Elektronik, für seine neuen Modelle entwickeln und produzieren. Das Bordnetz ist heute nicht mehr nur ein einfaches „Strippen ziehen“ von der Batterie zum Scheinwerfer, sondern ein hoch komplexes System zur Verteilung von Signalen und Leistung, welches vor nicht allzu langer Zeit einem Rechenzentrum zur Ehre gereicht hätte.
Stephan Reible
"Nach dem Abschluss meines Ingenieurstudiums habe ich einen abwechslungsreichen Job gesucht, der mich jeden Tag vor neue Herausforderungen stellt. Ich wollte an der Entwicklung eines Produktes mitarbeiten, mit dem ich mich zu hundert Prozent identifizieren kann. Seit zwei Jahren bin ich nun in der Stoßfängerentwicklung bei REHAU tätig. Täglich werde ich mit den hohen Anforderungen der Automobilindustrie betreffend Qualität, Terminen und Kosten konfrontiert, die es im Team zu erfüllen gilt. Die direkte Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller bei der Entwicklung - von Prototyp bis zum serientauglichen Produkt - ist spannend und verlangt einiges ab. An den Automobilen von Morgen mitzuarbeiten und mit dem Ziel vor Augen, eines Tages unserem REHAU Produkt in Fernsehwerbungen, auf Plakaten und natürlich auf den Strassen zu begegnen, macht Spaß und motiviert mich jeden Tag von Neuem.“
Philippe Widmer